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Pädagogische Ziele

 

Ich-Kompetenz

 Die Förderung der Ich-Kompetenz ist notwendig.

Das Kind lernt sich selbst anzunehmen und damit auch andere. Es lernt eigene Bedürfnisse und Meinungen zu äußern und durchzusetzen. Damit entwickelt es Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl.

Ein gesundes Selbstwertgefühl ermöglicht dem Kind Lernerfahrungen zu machen und offen zu sein für Neues.

Wir ermutigen die Kinder Entscheidungen zu treffen und schrittweise die Verantwortung für sein eigenes Tun zu übernehmen. So erlernt das Kind Selbstvertrauen und emotionale Sicherheit.

Uns ist es wichtig, dass das Kind Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer erlernt.

 

Wir-Kompetenz

Die Förderung der Wir-Kompetenz ist Voraussetzung für ein gelingendes Zusammenleben.

Es ist wichtig, dass ein Kind sich in seinem sozialen Umfeld zurechtfindet und Kontakte mit seinen Mitmenschen aufnimmt.

Dabei stehen folgende Ziele im Blickfeld:

  • Kommunikationsfähigkeit

Neben der verbalen Sprache sind Augen, alle Sinne, die Hände, der ganze Körper wesentliche Instrumente des Kindes um sich seiner Umwelt mitzuteilen.

Durch diese Instrumente baut das Kind eine lebendige Beziehung zu seiner Umwelt, zu Erwachsenen und zu anderen Kindern auf. Es bekommt ein Gefühl dafür, dass es zu allem in Beziehung steht und mit allen kommunizieren kann.

  • Konfliktfähigkeit

Für das Kind ist es notwendig sich mit anderen Kindern auseinander zu setzen.

Im Miteinander kommt es zu Unstimmigkeiten und Auseinandersetzungen.

Das Kind soll lernen zusammen mit anderen konstruktive Lösungsmöglichkeiten zu finden.

  • Kooperationsfähigkeit

Das Kind lernt eigene Ideen und Interessen mit andern abzusprechen. Es übt Rücksichtsnahme, bietet Hilfe an und kann selbst Hilfe annehmen und lernt Kompromisse einzugehen.

  • Toleranz

Durch die Individualität eines Jeden erfährt das Kind, dass die Unterschiede im Aussehen, in der Sprache, in Gewohnheiten, in Eigenarten usw. als Bereicherung erlebt werden.

 

Sachkompetenz

Das Kind eignet sich schon sehr früh seine Umwelt an. Durch seine Neugierde und Experimentierfreude lernt es dabei sehr viele Sachverhalte kennen.

Es setzt sich damit auseinander, erkennt und begreift sie.

Dabei erlangt das Kind ein großes Spektrum an Wissen und Erfahrungen. Es lernt spezielle Spiel- und Arbeitsmaterialien kennen, sowie Farben, Formen und Mengen.

 

Wahrnehmungsfähigkeit

Das Kind nimmt für sich selbst in Anspruch seine Umwelt mit eigenen Augen zu erforschen und zu deuten. Es sammelt mit dem ganzen Körper und mit allen Sinnen Informationen.

Dabei verknüpft es Dinge, Menschen und persönliche Erfahrungen, setzt sie in Beziehung und schafft sich seine eigene Welt.

Durch die genaue Beobachtung und Erweiterung der Realität wird die Fantasie angeregt und das Kind entwickelt eine vielseitige Kreativität.

 

Identitätsbildung

Der Prozess der Identitätsbildung ist ein langer, nie abgeschlossener Prozess und erfordert immer Beobachtung.

Er lässt das Kind sich selbst erkennen. Jede Gestik, jede Haltung, jede Erfahrung mit der Realität, mit Dingen und Personen dient dem Kind zur Selbstverwirklichung.

Jede Eigenbeobachtung, jede Eigenerfahrung bedeutet für das Kind ein Bild von sich selbst zu gewinnen.

Es ist ein Erkennen von Ähnlichkeiten und Unterschieden der eigenen Identität in Bezug auf Andere.

 

 

 

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